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Quake Wars: Raytraced

am 19.01.2009 von benserker geschrieben

Game News

Intel forscht seit einigen Jahren an einem Gebiet namens Raytracing. Die Technik wird bis anhin in Kinofilmen wie "Herr der Ringe" zum Erzeugen der Bilder verwendet, wo das Rendern eines Bildes schon mal mehrere Tagen in Anspruch nehmen kann. Seit 2002 ist Echtzeit-Raytracing auf dem Computer möglich und somit für Games interessant. Aktuell braucht Raytracing aber noch zu viel Rechenleistung.

 

Schon 2004 wurde Quake 3 "geraytraced" und schafte mit 20 über ein Netzwerk verbundenen Zweikern-Rechnern bei einer Auflösung von 512 x 512 gerademal 20 fps. Im neusten Projekt wird nun Enemy Territory: Quake Wars vollständig mit Raytracing berechnet. Die Bilder dazu könnte euch interessieren...

 

Schaut besser den Clip in höherer Auflösung hier.

 

 

Bewertung

3 / 5.0 (1 Bewertungen)

Kommentare


#1 mfkG ( 20.01.2009 - 19:00 )

mfkG
21 Punkte
viilliich in hd isch das was, ansüschte findi das ned sunderlich spektakulär :)^^
aber ich hät wieder mal Luscht zum ETQW spiele,....

#2 ToxPack ( 20.01.2009 - 20:05 )

ToxPack
83 Punkte
Und wie siehts mit Rechenleistung aus? Gleichbleibend? Ansonsten interessante Info!

#3 benserker ( 20.01.2009 - 21:58 )

benserker
103 Punkte
@gaz: klick mal die bilder am anfang des textes an, dann sieht man schon nen unterschied. vid unbedingt in HD schauen, sonst nicht beeindruckend. ansonsten ist es ja auch die selbe engine nur halt anders gerendert. mit dieser rendertechnik wird gamegrafik in qualität heutiger kinofilme möglich.

@alco: ich versuche bei den news immer, möglichst viel aussagekräftiges in möglichst wenig text zu packen. niemand hat lust, lange news zu lesen. die müssen kurz und knackig sein. deshalb fehlt auch die info mit der performance. möglich waren 20-30 fps bei 1.280 x 720 pixeln auf nur einem pc, der aber mit vier sechskern-CPUs (2.66GHz) ausgestattet war. raytracing profitiert laut computerbase.de stark von mehreren CPUs.