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China bekämpft Online-Spielesucht

am 18.05.2009 von benserker geschrieben

Game News

Weil in China geschätzte 3,5 Millionen Minderjährige mehr als 40 Stunden pro Woche vor dem Computer sitzen, hat der Staat zum landesweiten Kampf gegen Online-Spielesucht geblasen. Die Ursache der Massenflucht ins virtuelle Ersatzleben dürfte neben Alltagsflucht wohl Chinas Ein-Kind-Politik sein; viele Familien verhätscheln ihre Einzelkinder, die zudem ohne das soziale Gefüge von Geschwistern aufwachsen müssen. Die Spielesuchtprävention wird - wie vom Land des Drachens nicht anders zu erwarten - mit rigorosen Mitteln geführt: Wer sich für ein Online-Rollenspiel registriert, muss seit Juli 2008 seine Passnummer angeben, wodurch das Alter des Spielers feststellbar wird. Minderjährige Spieler verlieren nach drei Stunden Spielzeit die Hälfte aller bis dahin gesammelten Punkte, nach fünf Stunden sogar restlos alle Punkte. Wie oft sich Spieler mit dem Pass der Eltern registrieren oder nach drei Stunden einfach das Spiel wechseln, kann wohl nicht eruiert werden.

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4 / 5.0 (1 Bewertungen)

Kommentare


#1 Yo_Da ( 19.05.2009 - 00:39 )

Yo_Da
57 Punkte
ow, da muss ich jetzt aber noch schnell meinen LVL 80 WoW Char in Auftrag geben, bevor denen die Acc's gesperrt werden ;).

#2 Skillphil ( 19.05.2009 - 22:59 )

Skillphil
81 Punkte
hahah das findi guet:D Die Chällerkinder miend doch langsam mol chli RL ha^^

#3 romansk ( 21.05.2009 - 13:54 )

romansk
18 Punkte
geil, dann dürfen die chinesen in ein paar jahren von staates wegen nur noch arbeiten, fressen und scheissen (nein, schlafen nicht) und diese tätigkeiten werden zudem überwacht..........:( es lebe die sichel....^^

#4 warhol ( 24.05.2009 - 13:06 )

warhol
5 Punkte
haha...geili Stellignahm Roman ;)